HYPNOTHERAPIE

Therapie in Kölner Praxis

Bei der Hypnotherapie (auch Hypnosetherapie) handelt es sich um eine der ältesten Heilmethoden der Menschheit, die in ihrer modernen Form bereits seit 2006 ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren ist. Bei der Methode nach Milton H. Erickson werden psychotherapeutische Techniken, die sich bereits bewährt haben, mit Tranceanteilen verbunden und zur Behandlung von Depressionen, Ängsten, Zwängen, Süchten und chronischen Schmerzen erfolgreich eingesetzt.
Die moderne Hypnotherapie geht lösungs- und ressourcenorientiert vor, wobei die individuellen Ziele und Wünsche des Klienten im Vordergrund stehen. Mit verschiedenen hypnotischen Techniken werden Bewältigungsstrategien, positive Erfahrungen und die individuellen Stärken des Patienten aktiviert, um so psychische und auch körperliche Herausforderungen zu bewältigen.

Was ist Hypnotherapie?
Bis auf wenige Ausnahmen kann jeder Mensch in eine therapeutische Hypnose versetzt werden. Als Voraussetzung gilt, dass der Klient der Hypnotherapie offen gegenübersteht und aus freien Stücken den Entschluss gefasst hat seine Problematiken anzugehen.
Wann wird die Hypnotherapie angewendet?
  • Burnout-Syndrom und Überbelastung
  • Ängste, Unruhezustände und Phobien
  • Depressionen
  • Posttraumatische Belastungsstörung und Traumatisierung
  • Anpassungsstörung
  • Schlafstörung
  • Essstörung
  • Psychosomatische Beschwerden (Reizdarmsyndrom, Asthma, Neurodermitis)
  • Chronische Schmerzen (Migräne, Rückenschmerzen)
  • Rauchentwöhnung

Zusätzlich wird die therapeutische Hypnose auch effektiv bei dem Wunsch nach einer Leistungssteigerung und Stärkung des Selbstbewusstseins angewandt.
Als Therapieform wird die Hypnose bei den folgenden gesundheitlichen Problemen eingesetzt:
Gefühle, Gedanken, Gewohnheiten und sämtliche Körperfunktionen werden bei jedem Menschen über das Unterbewusstsein gesteuert. Demnach findet man auch den Ursprung verschiedener Krankheiten sowie negativer Gedanken und Gewohnheiten fernab des bewussten Denkens.

Um diese Probleme zu lösen, reichen rationale Erklärungen an das bewusste Denkvermögen eines Klientens meist nicht aus.
Durch die Hypnotherapie ist es möglich, die Ursachen körperlicher und seelischer Problematiken direkt im Unterbewusstsein anzusprechen. Dadurch wird eine nachhaltige Verhaltensänderung und Besserung der Symptome beim Klienten möglich gemacht. Mithilfe von bewussten und unbewussten Prozessen werden die Kräfte des Klienten gebündelt, um ihn dann zur Problemlösung zu führen.
Hierbei kann er selbstbestimmt entscheiden, welche der gewonnenen Erkenntnisse er annehmen und in seinem Leben umsetzen möchte. Da die Hypnose, neben dem Wach- und Schlafzustand des Menschen, ein weiterer natürlicher Sinneszustand ist, wird sie nicht von negativen Nebenwirkungen begleitet.
Wie funktioniert Hypnose eigentlich?
Wer sich in einen Trancezustand begibt, der tut dies völlig freiwillig und ohne dabei seinen freien Willen oder die Kontrolle über sich selbst abzugeben.

Mit der Trance wird ein Zustand klaren Bewusstseins und erhöhter Aufmerksamkeit erreicht, bei dem alltägliche und stressorientierte Denkmuster ausgeblendet werden und somit der Fokus auf die Essenz der zu überwindenden Hürden gelegt wird.
Bei der Hypnose handelt es sich um eine Form der Kommunikation, über welche die tief liegenden Wurzeln seelischer Probleme und Konflikte angesprochen und aufgearbeitet werden können.
Die meisten Menschen empfinden den hypnotischen Trancezustand als ein Gefühl körperlicher sowie mentaler Tiefenentspannung in Kombination mit einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit. Während der Hypnose behält der Klient die Fähigkeit eigene Entscheidungen, zu treffen. Die Angst, dem Hypnotiseur hilflos ausgeliefert zu sein, ist bei der Hypnotherapie also völlig unbegründet. Ein Klient wird unter Hypnose nichts tun oder sagen, was er nicht möchte.
Was bedeutet es, in Trance zu sein?
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